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Werner Jauk

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Biografie

Werner Jauk © Werner Jauk
Werner Jauk
© Werner Jauk
 

Kapfenberg / Leoben / Graz 

geb. 1953

Werner Jauk ist heute anerkannter Musikwissenschaftler, Wegbereiter im Bereich Computermusik, in den frühen 70er Gitarrist der Gruppe "Externe Verknüpfung Myners" in Leoben.

 

Studium der Psychologie, Pädagogik und Philosophie an der Universität in Graz. 1980 Dissertation im Bereich Musik und Kybernetik. Lehrbeauftrager für Experimentelle Ästhetik am Institut für Wertungsforschung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. 1982 Univ.-Ass., 1995 Ass.-Prof. und Lehrbeauftragter für Systematische Musikwissenschaft, 2005 Habilitation im Fach Musikwissenschaft mit der Habilitations-Schrift "Der musikalisierte Alltag der digital Culture", seit 2006 Ao. Univ.-Prof. an der Universität Graz mit dem sozial-/kulturwissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkt Musik/Technologie/Gesellschaft - Wahrnehmung und die (Neuen) Medien.
1986 Gründung von grelle musik, einem Experiment zwischen Wissenschaft und Kunst, seit 1990 mehrere Arbeitsaufenthalte am IRCAM. 1992/93/94/95/96 Mitglied der internationalen Jury des Prix Ars Electronica Sparte Computermusik. 1997 Gründung von pop-cult, einem entsprechenden interdisziplinären Arbeitskreis. Realisierung von Projekten zwischen Wissenschaft und Kunst im Bereich der Medienkunst.

(Info  http://www.uni-graz.at/~jauk)

 

Werner Jauk studierte Psychologie, Pädagogik und Philosophie an der Universität Graz und schloss dieses Studium 1980 mit einer Dissertation aus dem Bereich Musik und Kybernetik ab. Danach war er Lehrbeauftragter für Experimentelle Ästhetik am Institut für Wertungsforschung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz, ab 1982 Univ.-Ass. und ab 1995 Ass.-Prof. und Lehrbeauftragter für Systematische Musikwissenschaft. 1986 erfolgte die Gründung von grelle musik, einer Plattform zur Realisierung experimenteller Formen der akustischen und visuellen Künste. 2005 habilitierte er sich im Fach Musikwissenschaft mit der Habilitations-Schrift "Der musikalisierte Alltag der digital Culture" und wurde 2006 Ao. Univ.-Prof. an der Universität Graz.

Seit 1990 führten ihn mehrere Arbeitsaufenthalte an das IRCAM. In den Jahren von 1992 bis 1996 war er Mitglied der internationalen Jury des Prix Ars Electronica für die Sparte Computermusik. Sein Arbeitsschwerpunkt ist Kunst und neue Technologien einerseits und Kunst und Wissenschaft andererseits.

Werner Jauk lebt in Graz. Seine Frau Doris Jauk-Hinz ist ebenfalls Künstlerin und Mitbegründerin der Plattform grelle musik. Auch sein Sohn Emanuel Jauk ist unter dem Künstlernamen 19 hertz als Musiker aktiv.

(Wikipedia)

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