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Styronauten

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Bandgeschichte

Styronauten, 2017 © Alex Seidler
Styronauten, 2017
© Alex Seidler
 

seit 2010

Graz

Heinz Hoppaus: Keyboards, Klavier, Orgel
Ingo Hauer: Schlagzeug und Perkussion
Roland Renner: Bass, Kontrabass, Whamola
Werner Schmierdorfer: Gitarre



Die Styronauten ...

... hat u. a. ihre besondere Liebe zum 'Jammen' und Improvisieren zusammengeführt, aus der schon bald fokussierte Nummern entstanden sind, die wir seit 2011 auch live vor Publikum spielen. Bisher fanden dabei alle Auftritte in Graz bzw. der Steiermark statt, weitere Auftritte (u. a. in Wien, Deutschlandsberg, Ljubljana) sind geplant.

... sind permanent am Entwickeln und zeichnen auch jede Band-Probe auf, um daraus interessante Teile für zukünftige Stücke zu generieren.

... haben einen ganz besonderen Steiermark-Bezug, wie ja schon das Wort 'Styronauten' andeutet. Dieser äußert sich zwar musikalisch nicht unbedingt in traditionell steirischen Klängen, ist jedoch als Inspiration allgegenwärtig und grundlegend: Jedes Jahr ziehen wir uns - gemeinsam mit befreundeten Musikern - für eine Woche auf eine Hütte in der Steiermark zurück, um uns inmitten der Landschaft voll und ganz auf die Musik konzentrieren zu können. Diese Tradition gibt es bereits seit 11 Jahren.

... probieren auch gern Neues aus, deshalb kommen bei unseren Konzerten immer wieder auch Gast-Musiker dazu, die dem 'Styronauten'-Sound eine neue Facette verleihen: Sei es ein Didgeridoo-Spieler ('Didge & Bass', November 2015), ein Elektroniker(Lendwirbel, Mai 2015) oder ein Jazzsänger, der beatboxt(Peal-Festival, September 2013). So sind wir auch - zusammen mit dem Jazzsänger Maurizio Nobili - dem Aufruf „WAGner DICH! So reiten die Walküren" gefolgt, den der Radiosender Ö1 anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner getätigt hat, und haben 'unsere' Version des 'Walkürenritts'aufgenommen: 'Walküresque' wurde dann ausgewählt, im Rahmen der Sendung gespielt und extra erwähnt, was für uns eine große Ehre und - wiederum - ein großer Banderfolg war.

... haben sich dann 2014 dazu entschlossen, ein Album aufzunehmen, weil es ein weiterer logischer Schritt in der Bandentwicklung war. Als Herzstück wurde - neben 6 anderen Nummern - die 15minütige 'Stardust Suite' ausgewählt, die eigens für ein Festival komponiert wurde und in der u. a. die 'Whamola' zum Einsatz kommt, ein einseitiges Bassinstrument, das gezupft, gestrichen oder mit Schlagzeugstick gespielt, einen unverwechselbaren Sound einbringt und bei allen Live-Konzerten für Aufmerksamkeit sorgt.
[Offizielle Bandinfo, 2016]

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