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Interview

 

Klaus Störtebeker vom ComuniKai-Kollektiv im O-Ton
19.4.2018, SUb Graz

Als 2009 das Vorgänger-Kollektiv eine Nachfolge suchte, entschied man sich schließlich für eine Gruppe aus dem Umfeld des Numavi-Labels die das SUb weiterführen sollte.
Externe Verknüpfung [stoertebeker_uebergabe.mp3, 01:23]

Bei Veranstaltungen im SUb gibt es grundsätzlich keine Honorare, lediglich Unkosten werden erstattet. Die Veranstalter kümmern sich um Bar, Putzen, Einlass etc. Dafür übernimmt das SUb das finanzielle Risiko und garantiert das alle Unkosten gedeckt sind.
Externe Verknüpfung [stoertebeker_bedingungen_fuer_veranstalter.mp3, 01:42]

Die Grundregel keine Gagen zu bezahlen, hat nicht nur ideologische, sondern auch praktische Gründe und garantiert Niederschwelligkeit.
Externe Verknüpfung [stoertebeker_projektcharakter.mp3, 01:30]

Aufgrund der offenen Strukturen ergeben sich im laufenden Betrieb auch Probleme in der Organisation und bei der Motivation der Mitglieder.
Externe Verknüpfung [stoertebeker_problemfelder.mp3, 00:55]

Gelegentlich war das SUb auch Zielscheibe von Übergriffen aus dem rechtsextremen Milieu.
Externe Verknüpfung [stoertebeker_identitaere.mp3, 01:10]

2018 erfuhr das Kollektiv, dass das SUb einer professionell durchgeführten Renovierung bedarf um weiterhin bestehen zu können.
Externe Verknüpfung [stoertebeker_bauamt.mp3, 01:53]

Die diesbezügliche Spendenkampagne scheint gut anzulaufen.
Externe Verknüpfung [stoertebeker_solidaritaet.mp3, 00:55]

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