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Bee Burns

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Bandgeschichte

Bee Burns © Hengsberger
Bee Burns
© Hengsberger
 

1968-2010

Voitsberg

Berthold Schwarz: Gitarre
Christian Chalupka: Keyboards (1973-1975)
Ernst Zach: Bass, Gesang (ab 1972)
Franz Winterleitner: Gitarre (ab 1972)
Fritz Weixler: Bass (bis 1972)
Heinz Hengsberger: Gesang
Helmut Kadonitz: Keyboards, Gesang (1972-1973)
Reinhard Wüster: Gitarre, Gesang
Werner Blumauer: Schlagzeug, Gesang

Zunächst 1968 aus den Musikern der Voitsberger „The Starfighters" gegründet, wechselte die Band die Besetzung in den folgenden Jahren bis 1975 öfters und spielte in den weiteren Jahrzehnten mit so vielen Gastmusikern oder wechselnden Protagonisten, daß die Liste hier wohl Seiten füllen würde.
Für den Namen „Bee Burns" standen zum Einen die „Bee Gees" und zum Anderen der Name der Verstärker-Anlage „Burns" Pate. Die Band war in kurzer Zeit sehr bekannt und absolvierte unzählige Konzerte in der Region und machte sich später als Coverrockband in Österreich einen Namen. Der Einsatz der „Bee Burns" war enorm: „Wir haben täglich geprobt - wirklich jeden Tag, ausser am heiligen Abend" erinnert sich Hengsberger. Die Bewerbung ihrer Konzerte war schon zu Anfangszeiten sehr professionell, so fuhren die Musiker mit einem Auto mit Lautsprecheranlage durch die Lande um ihre Auftritte anzukündigen. Die Genehmigung für diese Aktivität kostete in den 1960er Jahren 30 Schilling an Stempelmarken. „Bee Burns" errangen bereits 1968 beim Beat-Bandwettbewerb im Kammersaal in Graz den vierten Platz unter 24 Gruppen und war später bei den beliebten Sonntagsveranstaltungen „Hits 70" ein gern gesehener Gast.
Als Coverband startete die Band Ende der 1960er zunächst mit Interpretationen von Liedern der „Bee Gees", „Scott McKenzie" und „The Beatles", das Repertoire erweiterte sich natürlich im Laufe der Jahrzehnte und „Bee Burns" war bis 2010 ein fixer Bestandteil der Steirischen Szene.

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