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Lee Cooper Group

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Bandgeschichte

Lee Cooper Group, 1975 © Fred Steinbrenner
Lee Cooper Group, 1975
© Fred Steinbrenner
 

1974-1976

Graz

Bernd Steiner: Schlagzeug (1976)
Egon "Lucky " Lackner : Vocal, Geige, Harp, Querflöte (1974-1975)
Ernst Schindling: Gitarre, Gesang (1976)
Ewald Beit: Keyboard, Gesang (1976)
Fred Steinbrenner: Management, Gründer, Arrangements (1974-1976)
Georg Liszt: Gesang. Bass (1975-1976)
Hannes Wildner : Gitarre, Stimme (1975-1976)
Javier Boldu Laflor: Bass, Gesang (1974-1975)
Willi Gatsby: Gitarre, Stimme (1975-1976)
Johann Kalenda: Schlagzeug (1975-1976)
Gerd Smith : Guitar ,Vocal, harp (1974-1975)


Die „Lee Cooper Group"wurde im November 1974 von Fred Steinbrenner gegründet, der zuvor schon „Turning Point" managte.
Die Medien nannten die „Lee Cooper Group" „Band aus der Retorte", weil vom Casting bis zur Werbung alles von Fred Steinbrenner sehr detailliert geplant und vorbereitet wurde, ein Vorgang der damals noch sehr ungewöhnlich war.
Die Besetzung wechselte in den zwei Jahren ihres Bestehens öfter.
Sie begann als Country- und Westernband um das steirische Geigenwunderkind Lucky (heute Prof..Egon Lackner) und den spanischen Sänger und Bassisten Javier Boldu Laflor.
Als nach längerer Vorbereitung und Probenphase Leadsänger Laflor keine Beschäftigungsgenehmigung in Österreich bekam, mußte Fred Steinbrenner von Vorne beginnen und es entstand ein Line-Up um den neuen Leadsänger Georg Liszt, der gerade bei Wilfrieds „Crazy Baby Band" gespielt hatte.
Auch Lucky Lackner verließ die Gruppe, statt ihm kam der Lead-Gitarrist Hannes Wildner.
Der gebürtige Steirer spielte schon bei Charly Ratzer's „Gipsy Love", bei „Supermax" und bei den deutschen „Kraan".
Nach dieser Umbesetzung der Band entstand die Single „Julia / Lee Cooper Time" bei Ariola, es folgten zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, Fernsehauftritte (Spotlight, Jubiläums Hitparade von Eva Maria Kaiser), sowie eine Tournee mit „Bill Haley".
Bei den Aufnahmen an einer Langspielplatte überwarf sich die Band aufs Neue und eine erneute Auflösung folgte.
Auch ein dritter Versuch rund um Leadsänger Georg Liszt mit drei steirischen Musikern schlug fehl, das endgültige Aus der Grupper erfolgte im Dezember 1976.

 

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