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Scotch Quartett / Scotch Quintett

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Bandgeschichte

Scotch Quartett, 1965 © Scotch Quartett
Scotch Quartett, 1965
© Scotch Quartett
 

1963-1978

Graz

Christian Kleinhappl: Bass (1970-1978)
Franz Zettl: Keyboard, Blasinstrumente, Percussion (1973-1977)
Gerd Schuller: Keyboard (1977-1978)
Gerhard Fuchs : Gitarre (1976-1978)
Günter Rinder: Trompete, Keyboard (1969-1970)
Günther Schrey: Gitarre (1963-1964)
Hannes Pichler: Bass (1964-1970)
Harald Sattler: Saxophon, Piano, Klarinette (1970-1972)
Josef Sucher: Schlagzeug (1964-1978)
Klaus Wisiak: Schlagzeug (1963-1964)
Max Sovinz: Bass (1963-1964)
Peter Oppenrieder: Gesang, Trompete (1973-1978)
Rudolf Löhnert: Gitarre (1964-1976)
Werner Hartmann: Gitarre, Akkordeon, Trompete, Gesang, Gründer und Bandleader (1963-1973)

 

Das Scotch Quartett wurde 1963 in Graz von Werner Hartmann gegründet, erster Auftritt im Augartenheim - Teenagerclub im Herbst 1963. In dieser Besetzung spielten sie u.a. auch im Lokal „Autofahrer unterwegs" und im SCOTCH-Casino. Nach einigen Umbesetzungen stand ab 1965 das SCOTCH-Quartett in der Besetzung Hartmann, Löhnert, Pichler und Sucher fest.
Sie spielten Songs von den „Shadows", „Cliff Richard", „The Beatles", „Bee Gees" usw. und erweiterten ihr Programm ständig mit neuesten Radio-Hits. Bald erwarben sie sich den Ruf, zeitgenössische Pop- und Rocksongs bestechend originalgetreu wiedergeben zu können. In den 60ern hatten sie über 50 Beatles-Nummern in ihren Reportoire. 1966 traten sie als erste Liveband bei "Tanzmusik auf Bestellung" des ORF Steiermark auf und eröffneten im Herbst des selben Jahres den „Coke Club" in Graz. Weitere Auftritte in der „Grünen Spinne", „Cafe Christl", „Jolly Dancing", viele Konzerte und Bälle in Graz und im oststeirischen Raum (z.B.Fürstenfeld, Hartberg, Feldbach, Pischelsdorf, Söchau, Bad Gleichenberg).
Im April 1968 belegten sie beim Länder-Bandwettbewerb Steiermark/Jugoslawien in der Eishalle Liebenau in Graz, sowie auch beim Retourwettbewerb in Marburg jeweils den 2.Platz. Weitere Bandwettbewerbe in den 1970er Jahren mit "Stockerlplätzen" folgten im Stephaniensaal und im Kammersaal der Arbeiterkammer. In den 1960ern spielten als Gäste auch oft bekannte Musiker wie Stefanie Werger oder Peter de Rouw beim „Scotch Quartett".
Ab 1969 gab es einige Umbesetzungen, der Trompeter Günter Rinder kam als fünfter Mann dazu und die Band wurde zum Scotch Quintett.
1971 Auftritt in Poppendorf, 1976 Hauptband beim 3-Tagefest „am Hasenbergl" in München. Die Band löste sich 1978 auf, die Mitglieder verloren aber nie den Kontakt zueinander. 1995 organisierte der Scotch-Bassist Hannes Pichler ein Treffen einiger 1960er Bands in Pachern mit promionenten Gästen, für welches sich auch das Scotch Quintett einmalig reunionierte.
Das Scotch Quintett ist seit 2008 wieder aktiv, erst noch im eher privaten Rahmen, spielten sie 2010 erfolgreich ein Konzert für die Öffentlichkeit.

 

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