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Beatstones

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Bandgeschichte

 

ca.1965-1967


Köflach


Eduard Mündler: Gitarre, Gesang
Werner Koch: Schlagzeug
Josef Pucher: Bass
Berthold Schwarz: Gitarre
(Engelbert Raditschnig und ein weiterer Musiker dessen Name bis dato unbekannt ist spielten zumindest einen kurzen Zeitraum ebenfalls bei der Band)


1965 formierten sich in Köflach junge Musiker und nannten sich, skurriler Weise im Jahr in dem „My Generation" veröffentlicht wurde, „The Who". Bald wurde der Name aber in „Beatstones" geändert und ein Programm aus Interpretationen von den „Rolling Stones", „The Who", „The Beatles", „Herman`s Hermits" und vielen anderen erarbeitet. Die minderjährigen Protagonisten spielten, meist in Anwesenheit ihrer Eltern, einige Konzerte im Bezirk, hatten aber auch Auftritte in St. Andrä im Lavanttal oder im Festsaal in Trieben. Von Schwarz`s Mutter mit einem Opel chauffiert wurden die „Beatstones" auswärts groß gefeiert und hatten auch zuhause ihre Erfolge, wobei der Anlass der Auftritte nicht immer der richtige war, wie Berthold Schwarz erzählt. Die Band spielte beispielsweise bei einer Muttertagsfeier im Gasthaus „Windl" in Maria Lankowitz, „Da hats den Mutterln die Kaffeehäferln aus der Hand gerissen" (Schwarz). Eine Besonderheit der „Beatstones" waren die Schlagzeugsticks von Werner Koch, welche er sich laut Schwarz vom örtlichen Tischler anfertigen ließ und an die 75cm lang waren. Die Band löste sich ca. 1967 auf und die meisten der Musiker spielten in anderen Gruppen weiter.

 

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