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Facelift

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Bandgeschichte

Facelift Bandfoto o.J. © Facelift, Fotografin: Nicole Elocin-Huber
Facelift Bandfoto o.J.
© Facelift, Fotografin: Nicole Elocin-Huber
 

seit 1995

Graz

Andrea Orso: Bass, Gesang (seit 1996)
Andreas Suppan: Gitarre (1995-1996 und von 2002-2003)
Arnd Grill: Schlagzeug (1998-1999 und 2001)
Clemens Berger: Gesang, Gitarre, Keyboard
Dieter «Dita» Mattersdorfer: Bass (1996)
Gerald Muskatel: Bass (1995-1996)
Helge Murgg: Gitarre, Violine (von 2001 - 2008)
Jürgen Kulmer: Schlagzeug (seit 2007)
Kai Engelmann: Schlagzeug (von 2002 bis 2004)
Matthias Predota: Akkordeon, Gitarre und Horn (seit 2008)
Norbert «Norbs» Wallner: Schlagzeug (von 2001-2002 und von 2003-2007)
Peter Domainko: Schlagzeug (1995-1998, und 2000)


Facelift wurde 1997 in Graz von Peter Domainko (Schlagzeug), Andrea Orso (Gesang und Bassgitarre)
und Clemens Berger (Gesang und Gitarre) gegründet. Im gleichen Jahr begann man schon mit den Aufnahmen zum Debüt Album „SHE". In bester DIY-Manier wird das Album in einer Woche mit 12 Songs eingespielt. Es sollte ungeahnte Erfolge feiern. „SHE" erschien 1998 bei OSM Records/Aris in Österreich und Deutschland. Zahlreiche nationale und internationale Musikmagazine fanden Gefallen daran und überhäuften es mit löblichen Kritiken. Das deutsche Musikmagazin „Visions" nahm sofort einen Song der CD auf ihre Compilation zum Magazin und lud die Band nach Deutschland auf das damals größte Rockfestival des deutschsprachigen Raumes, das Bizarre Festival in Köln, ein. Dort spielte man Seite an Seite vor über 60.000 Zusehörern mit The Cure, Melvins, Liquido, H-Blockxx, Guano Apes, Monster Magnet, Massive Attack, Him, Skunk Anansie, Headcrash, Pearl Jam, Deftones, Tool, ! .....! Weitere Preise wurden überreicht, zahllose Ehrungen aus dem In- und Ausland wurden der Band zuteil. Darunter der Preis für den besten „Alternative-Newcomer-Act" Deutschlands. Schön für einen Österreicher.

Videos wurden gedreht, Interviews in Radios, TV-Stationen und Magazinen gegeben. Danach folgte eine ausgedehnte Tour durch Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Skandinavien und über den großen Teich bis nach New York, Boston, Detroit und wieder zurück. Zunächst hält man sich noch vornehmlich in Deutschland auf. Müde, pleite und um einige Erfahrungen reicher kehrt man in die Heimat zurück. Etwas stiller war es nun um die Band, vielleicht hatte in der Heimat der eine oder andere sogar auf sie vergessen.

Mittlerweile hatte sich auch das Line Up der Band etwas verändert. Aus dem Trio war ein Quartett geworden. Helge Murgg (Gitarre und Geige) kam hinzu. Auch der Sound wurde etwas einfühlsamer; aus geballter Wut und blankem Zorn, wurde Melodie und Melancholie. Der Verlag von Skyland Songs nimmt die Band unter Vertrag und ermöglicht weitere Veröffentlichungen. Zwei weitere Alben erschienen. „Pictures" (Pate Records, produziert von Olaf Oebels) Ende 2003 und „Impossible somethings" (Pate Records, produziert von Guido Lucas) Anfang 2006. Beide Cds fanden ihren Weg nach Deutschland, in die Schweiz und bis nach Frankreich. Auch wurden beide Tonträger von Videos (Groovy Sound, Taxi „Wake up on a shiny day", März) begleitet und mit heftigen Airplay von FM4 und GoTV beworben. Zwei ausgedehnte Tourneen als obligatorischer Beistand verstanden sich von selbst. Nominierungen für den Amadeus Award durch FM4 folgten. 2007 wurden nun Facelift mit dem „Austrian Music Award! 2007" im Linzer Pothof geehrt.

Im Jahr 2008 ging Facelift auf eine ausgedehnte Österreich/Deutschlandtour und begann im Herbst mit den Aufnahmen zum 4. Studioalbum. „Holon" erschien im April 2009. Dazwischen wird Facelift teil der großen Reportage über Autropop und Woodstock (was davon blieb).
Zurzeit laufen schon die Vorbereitungen zur Nachfolge-CD.

Clemens Berger, Homepage 


www.faceliftmusic.com
www.myspace.com/facelifts

 

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